Rote Thai Curry Suppe (DJ Warm-up) by Alex

Nun darf ich euch als Hobby-Koch eine selbst kreierte Thaisuppe vorstellen. Wenn ich es schon nicht mit nem eigenen Stück schaffe, dann aber eher was fürs leibliche Wohl. Ich lebe nicht vegan, aber ich achte bewusst auf meine Umgebung.

Also ganz wichtig ist, dass ihr euch von eurem Geschmack leiten lasst, dann wird es Euch definitiv eine Gaumenfreude sein.

Zutaten (für 3 Personen):

  • min. 1 EL rote Thaicurrypaste (vegan)
  • Ingwer
  • Koriander mit Wurzel
  • ca 1L Kokosmilch (ungesüsst)
  • Lauchzwiebel
  • Knoblauch
  • 1 bis 2 Thai Chilis
  • 1 Aubergine (auch 2-3 Thai-Auberginen)
  • Prinzessbohnen
  • 1 Paprika
  • 1 Zucchini
  • Salz
  • Thai-Basilikum
  • Prise Meersalz
  • Kreuzkümmel
  • Palmzucker
  • eine Limette

Zubereitung:

Bevor ihr anfangt, sorgt für die richtige Musik zum Kochen.

Wie üblich darf erst ein mal alles mundgerecht geschnibbelt werden. Den Ingwer müsst ihr sogar in winzige kleine Würfelchen schneiden. Beim Koriander entfernt zuerst die Enden der Wurzeln und anschließend verfahrt ihr mit der dicken Wurzel genauso wie beim Ingwer. Das Grün des Koriander könnt Ihr nun normal zerkleinern. Die Thai Chili dürft ihr samt den Samenkernen ganz fein schneiden (hier nehme ich tief gefrorene Thai Chilis und zerkleinere sie mit einer Schere direkt über dem Topf).

Erst, wenn alles zerkleinert ist, dürft ihr nun einen großen Topf mit neutralem Öl erhitzen. Dann die Currypaste hinzu fügen. Lasst die Currypaste langsam und nicht bei voller Hitze einbrennen bis die Masse sämig wird. Dadurch werden erst die ganz Aromen und Geschmacksrichtungen der Paste freigesetzt. Am Ende den Koriander (Wurzel) und den Ingwer hinzufügen und lasst es einige Minuten einbrennen.

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Anschließend dürft ihr das sämige Gemenge mit Kokosmilch ablöschen. Wenn möglich könnt ihr noch ein wenig Wasser hinzu geben. Dann noch den Palmzucker nicht vergessen. Kleiner Knigge: Palmzucker vorher in heißem Wasser auflösen, sonst klopft oder hämmert ihr euch die Arbeitsfläche löchrig). Anschließend gönnt eurem Topf einer großzügige Runde Prinzessbohnen und Thaichili. Jetzt könnt ihr auch schon das Meersalz, eine Messerspitze Kreuzkümmel und den Limettensaft dazu geben. Lasst ein paar Minuten verstreichen und fügt dann noch die Aubergine hinzu. Ein paar Minuten später darf auch das restliche Gemüse ins heiße Bad.

Zum Schluss noch mal mit Koriander (grün), Thai-Basilikum und den Gewürzen fein abschmecken.

Das Ganze geht auch als reines rotes Curry. Dazu einfach kein Wasser hinzufügen und das Wasser in der Kokosmilch vorher abgießen.

An Stelle von Salz geht auch Fischsoße. Diese verfeinert alles noch ein wenig, ist aber nicht vegan.

Vielen Dank, Alex und Euch guten Appetit! 🙂

Schaut doch mal auf Alex´ Seite vorbei!

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